Powerdrink: Grüne Smoothies

Gemüse auf dem Teller ist ja langweilig, also ab in den Mixer damit!
Grüne Smoothies sind angesagt und super gesund. Echte Powerdrinks, auf die Stars wie
Anne Hathaway,  Jessica Alba und Colin Farrell nicht mehr verzichten wollen. In grünen Smoothies stecken viele Vitamine und Ballaststoffe, dafür aber weniger Zucker als in reinen Obst-Smoothies.
Sie sind somit eine gute Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung.

Welche Zutaten für grüne Smoothies?

Alles, was oberhalb der Erde wächst, ist erlaubt. Blattsalat, Feldsalat, Spinat, Mangold, Kohlblätter, Möhren- und Radieschengrün, Kräuter, Löwenzahn oder Giersch – das passt alles wunderbar in grüne Smoothies. Von sehr geschmacksintensivem Gemüse wie Radieschen, Kohl oder Zwiebeln sollte zunächst weniger rein. Am besten probiert ihr erst einmal einfach aus, später könnt ihr dann immer noch variieren. Richtig lecker werden die Powerdrinks, wenn süßes Obst hinzukommt, z.B. Bananen, reife Birnen oder Erdbeeren. Für den Anfang bilden Blattsalat und Babyspinat eine super Grundlage. Beides schmeckt recht neutral.

Mix it baby!

Bei selbstgemachten Smoothies könnt ihr euch sicher sein, dass keine weiteren Zusatzstoffe für Geschmack oder Haltbarkeit enthalten sind. Allerdings solltet ihr einen guten Mixer verwenden, da – anders als bei reinen Obst-Smoothies – das Grünzeug mehr Power (ab 1.200 Watt) und eine höhere Drehzahl benötigt, um richtig aufgesplittet zu werden. Denn nur so können mehr Vitalstoffe, die der Körper aufnehmen kann, freigesetzt und der gesundheitliche Nutzen grüner Smoothies entfaltet werden. Auch geschmacklich lohnt sich die Zubereitung in einem Hochleistungsmixer.

Einkaufsliste: vigozone Green Smoothie

  • 3 Hände Blattspinat
  • 1 ½ Bananen
  • ⅓ Wassermelone (mit Honigmelone wird es süßer)
  • Saft von ½ Zitrone

So geht’s:

Quelle: istockphoto.com/bhofack2

Quelle: istockphoto.com/bhofack2

1. Das Gemüse gut waschen. Die Bananen schälen, die Melone in Stücke schneiden und die Kerne entfernen.

2. Die Spinatblätter klein rupfen. Alles in eine Schüssel oder in einen Mixer geben und die halbe Zitrone darüber auspressen.

3. Mixen! (Am allerbesten in einem Hochleistungsmixer, sonst in einem Haushaltsmixer) Besser keinen Pürierstab verwenden, da dieser bei dem fasrigen grünen Blattgemüse schnell an seine Grenzen kommt.

4. Finetuning: Wenn’s noch nicht süß genug ist, Obstsaft hinzugeben (frisch ist ideal, ein Schluck Saft aus der Flasche tut’s aber auch).

Wenn der Smoothie zu süß ist, einfach mehr Grünzeug rein, z.B. ein wenig geschälte Salatgurke.
Wenn’s zu dickflüssig ist, einfach mit einem Schluck Wasser strecken.