Zwei Freundinnen laufen Richtung Sonnenuntergang. Sie heben die Arme und halten sich dabei an der Hand.

Sieh’s positiv – das ist zwar leicht gesagt, aber auch gar nicht so schwer getan, wie du dir vielleicht vorstellst. Man muss es eben einfach nur machen. Dafür gibt es jetzt eine eigene Philosophie, die sich „Positive Mindset“ nennt. Wir sagen dir, was es damit auf sich hat. Und geben dir ein paar Tipps, wie du sie für dich umsetzen kannst.

Wörtlich übersetzt heißt „Mindset“ Denkweise, aber gemeint ist vielmehr eine ganze Lebenseinstellung. Es geht darum, eine optimistische Haltung zu seiner Umwelt, seinen Mitmenschen und zu sich selbst einzunehmen. Denn wenn du alles und jedem erst einmal positiv gestimmt begegnest, dann bekommst du auch überwiegend freundliche Reaktionen. Du kennst womöglich das Sprichwort „Wie man in den Wald ruft, so schallt es hinaus“? Wir geben dir den einen oder anderen Ratschlag, wie du diese Einstellung in deinen Alltag integrieren kannst.

Drei Freunde albern in einer Großstadt-Szenerie. Die junge Frau sitzt auf den Schultern eines Freundes.

Tipps für ein Positive Mindset

Was sich in der Theorie sehr schön, aber auch ein wenig abgehoben anhört, das wird schnell begreiflich, wenn wir es in kleinen, überschaubaren Gedanken und Handlungen praktisch angehen. Du musst auch nicht von heute auf morgen die komplette Liste abarbeiten. Suche dir für den Anfang etwas aus, das dir auf den ersten Blick zusagt.
• Sei dankbar
Wir nehmen viel zu oft Dinge als selbstverständlich, um die andere uns beneiden würden. Sich das mindestens einmal täglich vor Augen zu führen, macht gute Stimmung.
• Unternimm was
Wer Langeweile hat, kommt nicht nur auf dumme, sondern mitunter auch auf negative Gedanken. Wenn du deine Zeit mit guten Freunden oder Dingen verbringst, die dir Spaß machen, dann zweifelst du automatisch weniger. Also such dir ein Hobby, am besten gemeinsam mit anderen.
• Achte gut auf dich
Ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sind tolle Voraussetzungen für ein Positive Mindset. Denn wer sich gut um seinen Körper kümmert, der kommt auch öfter auf gute Gedanken. Mehr Infos dazu findest du in unserem Artikel über Achtsamkeit.
• Hilf anderen
Du musst ja nicht gleich die ganze Welt retten wollen und dein gesamtes Vermögen spenden. Auch älteren Menschen im Bus den Sitzplatz zu überlassen, sorgt für ein gutes Gefühl.
• Sei auch mal albern
Du sollst nicht das ganze Leben auf die leichte Schulter nehmen. Aber eben auch nicht alles so todernst. Lach doch mal, und wenn es über deine eigene Grimasse im Spiegel ist.
• Lebe im Jetzt
Denke nicht ständig an die Vergangenheit oder die Zukunft, wenn du etwas tust. Ohne Ballast lebt es sich manchmal genau so unbeschwert, wie der Moment es gerade erfordert. Einfach nur genießen kann sehr guttun!

Das Glas ist halb voll

Allgemein gilt: Es kommt ganz auf dich an. Mach dir klar, in wie vielen Situationen du dein Leben selbst in der Hand hast. Wie du entscheidest, das macht den Unterschied. Und wie gut du im Vorfeld gestimmt bist, das hat dann natürlich wieder einen positiven Einfluss auf alles Weitere – und so weiter. Doch wie gesagt: Man muss einfach mal anfangen.
Oder bist du schon voll dabei? Vielleicht hast du ja auch eine Idee, wie man eine etwas erfreulichere Grundstimmung in seinen Alltag bringen kann? Verrate uns deine Tipps auf Tricks als Kommentar oder DM auf unserem Instagram-Account.